Unternehmen

Die beinahe 100 jährige Tradition der Max Hauser Süddeutsche Chirurgiemechanik in Entwicklung und Fertigung chirurgischer Instrumente für die Humanchirurgie ist uns Verpflichtung und Motivation zugleich.

Heute mehr denn je fühlen wir uns der Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit unserer Instrumente verpflichtet.

Unsere große Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung chirurgischer Instrumente verbunden mit neuesten Erkenntnissen der modernen Werkstoff-und Fertigungstechnologien sind uns Motivation, Erreichtes stetig noch besser zu machen.

 

 

 

Aus Tradition wird unsere Vision:

Wissenschaft und Technik im Dienste von Mensch und Natur.

Firmengeschichte von Hauser

1921



   Wilhelm und Marie Hauser gründen die „Südd. Chirurgiemechanik GmbH“. Schwerpunkt ist die Fertigung von Instrumenten für die Thorax- und Lungen-Chirugie. Grundsatz der Firma ist es: NUR erstklassige Instrumente herzustellen und den Kunden anzubieten. Dieser Grundsatz ist auch heute noch unser Leitmotiv.

1938
Wilhelm Hauser übergibt an seinen Sohn Max Hauser. Max und Anna Hauser führen das Unternehmen unter der „Max Hauser Süddeutsche Chirurgie Mechanik“ weiter.


1959


Max Hauser übergibt den Betrieb an seine Tochter bzw. deren Ehemann Wolfgang Schwarzwälder.

1971




Firmenfeier zum 50-jährigen Firmenjubiläum. Max Hauser Süddeutsche Chirurgie-Mechanik ist inzwischen bekannt als Alleinhersteller der „Aluminium-Rippensperrer“ für die Herz-Lungen-Chirurgie, ferner der von den bekannten Herzchirurgen Dr. Braastadt und Dr. Cooley entwickelten Rippensperrer. Das vielseitige Verkaufsprogramm wird in alle Länder der Erde exportiert.

1989

Umfirmierung in die „Max Hauser Süddeutsche Chirurgiemechanik GmbH“.

1990


Umzug in neue Geschäfts- und Produktionsräume.
1997


Herr Dipl. Ing (FH) Walter Rehm wird neuer Geschäftsführer.
Einführung ISO 9001.

2001

Durch die Übernahme der Hetzel GmbH erweitert sich das Produktionsportfolio um die Produktgruppe „Wundspreizer“.

2005

Gründung der Hauser Benchmark Factory GmbH & Co. KG in Weißenfels bei Leipzig mit 1.250m² Produktionsfläche für die zerspanende Fertigung mit modernsten CNC Dreh- und Fräßbearbeitungszentren sowie Drahterodiermaschinen.

2007

Zertifizierung nach ISO 13485.

2014

Umzug in größere Geschäfts- und Produktionsräume.

2016

Das erste Automatisierungsprojekt mit flexiblem Handling-Roboter unter Anbindung an ein CNC-Bearbeitungszentrum geht erfolgreich in Serie.
2018
Durch die Übernahme der Stephan Schilling GmbH erweitert sich das Produktionsportfolio um die Produktgruppe „Klemmen“.

 

 

Unsere Unternehmensbroschüre